Ein Trauma ist dann verarbeitet und integriert, wenn es möglich wird, daran zu denken und darüber zu sprechen, ohne dass das Nervensystem in Stress gerät. Wenn das Erlebte Teil der eigenen Geschichte sein darf, ohne das Leben weiterhin zu bestimmen.
Traumatherapie braucht Zeit, Sicherheit und einen achtsamen Umgang mit dem eigenen Erleben. Es geht nicht darum, etwas zu erzwingen oder schnell zu „bearbeiten“, sondern darum, Schritt für Schritt wieder Stabilität, Orientierung und innere Sicherheit zu finden.
Ich begleite Sie dabei behutsam, respektvoll und in Ihrem Tempo. Wir arbeiten so, dass Ihr Nervensystem nicht überfordert wird und Sie sich im Prozess gehalten und sicher fühlen können.
Meine traumatherapeutische Arbeit basiert auf fundierten fachlichen Kompetenzen, unter anderem erworben durch die Traumatherapie-Fortbildung des Universitätsklinikums Ulm. Dieses Wissen verbinde ich mit einer zugewandten, ruhigen und präsenten Begleitung.
Der Weg entsteht in kleinen Schritten.
Und darf genau so sein, wie er für Sie möglich ist.
Traumatherapie braucht Zeit, Sicherheit und einen achtsamen Umgang mit dem eigenen Erleben. Es geht nicht darum, etwas zu erzwingen oder schnell zu „bearbeiten“, sondern darum, Schritt für Schritt wieder Stabilität, Orientierung und innere Sicherheit zu finden.
Ich begleite Sie dabei behutsam, respektvoll und in Ihrem Tempo. Wir arbeiten so, dass Ihr Nervensystem nicht überfordert wird und Sie sich im Prozess gehalten und sicher fühlen können.
Meine traumatherapeutische Arbeit basiert auf fundierten fachlichen Kompetenzen, unter anderem erworben durch die Traumatherapie-Fortbildung des Universitätsklinikums Ulm. Dieses Wissen verbinde ich mit einer zugewandten, ruhigen und präsenten Begleitung.
Der Weg entsteht in kleinen Schritten.
Und darf genau so sein, wie er für Sie möglich ist.