Alexas Zitate

Gedanken & Impulse

•Was in uns weiterlebt•


Wir alle sind die Summe dessen, woran wir uns erinnern.
In uns tragen wir die Hoffnungen und Ängste derjenigen, die uns lieben und die wir lieben.
Und solange die Liebe und die Erinnerung in unseren Herzen lebendig bleiben, ist niemand jemals wahrhaftig vergessen oder vergangen.


•Annehmen, um loszulassen•


Vor dem Loslassen steht das Zulassen.
Vor dem Zulassen steht das Annehmen.
Gefühle annehmen, denn sie wollen gesehen, akzeptiert und gefühlt werden.
Erst wenn wir sie zulassen, können wir lernen, sie auch wieder loszulassen.


•Was uns zu dem Menschen macht, der wir sind•


Böses Verhalten ist die Abwesenheit von etwas Gutem.

Es ist nicht etwas, das vom Schicksal bestimmt oder in unserer DNA festgeschrieben ist. Und auch nichts, das uns von schlechten Eltern, achtlosen Lehrern oder grausamen Freunden zwangsläufig aufgezwungen wurde.
Das Böse, aber auch das Gute, ist kein unveränderlicher Zustand, sondern zeigt sich in unseren Fähigkeiten, Entscheidungen und unserem Handeln.
Und wenn wir bestimmte Verhaltensweisen immer wieder zeigen, fangen sie irgendwann an, uns zu definieren.


•Sich selbst treu bleiben•


Etwas zu tun, nur weil man es vielleicht so macht, macht keinen Sinn.
Was man tut, sollte man auch genauso fühlen.
Denn nur weil etwas für andere richtig ist, muss es das nicht auch für uns sein.


•Der Mut, sich auf Liebe einzulassen•


Es ist richtig, dass die Liebe eine zerstörerische Kraft haben kann und dass wir niemals verwundbarer sind, als wenn wir lieben.
Dennoch sollte man sich fragen, was schlimmer ist:
Sich der Liebe auszuliefern, auf die Gefahr hin, verletzt zu werden, oder sich aus Angst vor Verletzung für ein Leben ohne Liebe zu entscheiden?