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Mit jedem Ende von dem du dachtest,
dass du es nicht willst,
kommt der Anfang von dem du nicht wusstest, dass du ihn brauchst…🕊️
www.alexa-neumann.de
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Photos from Alexa Neumann - Heilpraktikerin Psychotherapie's post ... See MoreSee Less

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An jedem einzelnen Tag kannst du etwas verändern.
In jeder Stunde, Minute, Sekunde darf etwas vorbei sein und etwas Neues beginnen 🙏🏻
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An jedem einzelnen Tag kannst du etwas verändern.
In jeder Stunde, Minute, Sekunde darf etwas vorbei sein und etwas Neues beginnen 🙏🏻

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Wow wow wow...... Ich bin sprachlos...... Das ist soooo zutreffend und wahr... Alle die das wollen müssen jetzt den inneren Schweinehund bekämpfen um.. neu.. In die Zukunft zu gehen.... 👍Ich drücke uns allen die Daumen ✊✊

…hab den Mut genau hinzufühlen,
nimm wahr was das für ein Gefühl ist,
hör hin, was es spricht und erlaube dir zu reflektieren,
wofür es steht…

Wie möchtest Du damit umgehen?

Das darf immer wieder eine neue Entscheidung sein ❤️

Es ist schade wie wenig Raum wir oft unseren Gefühlen geben, unter wieviel Schichten Alltag, Funktion, Verpflichtung…., wir unsere Gefühle packen.
Was würde passieren, wenn wir uns erlauben würden, mehr zu fühlen?
Würdest du DAS Leben leben, was DU gerade lebst ?
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…hab den Mut genau hinzufühlen, 
nimm wahr was das für ein Gefühl ist, 
hör hin, was es spricht und erlaube dir zu reflektieren,
wofür es steht…

Wie möchtest Du damit umgehen? 

Das darf immer wieder eine neue Entscheidung sein ❤️

Es ist schade wie wenig Raum wir oft unseren Gefühlen geben, unter wieviel Schichten Alltag, Funktion, Verpflichtung…., wir unsere Gefühle packen.
Was würde passieren, wenn wir uns erlauben würden, mehr zu fühlen?
Würdest du DAS Leben leben, was DU gerade lebst ?

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....ganz bestimmt nicht...nur es bleibt mir nichts anderes übrig

Ja… eine sehr interessante Frage, über die ich selbst, in der Form so noch nicht nachgedacht habe.
Ich habe sie in einem Buch gelesen und werde nun selbst mal darüber nachdenken.
Was ich jetzt schon sagen kann, ist dass das Wort schuld mir nicht gefällt…
Da komme ich in Widerstand …
Aber warum?
Jemandem etwas schuldig sein… das scheine ich nicht zu mögen… Aber wenn wir lieben und menschlich, tief miteinander umgehen, dann haben wir auch Verantwortung.
Und wir haben Moralvorstellungen und aus Verantwortung und Moralvorstellungen ergibt sich dann sicher auch die Tatsache, Menschen etwas schuldig zu sein …
Ich denke weiter darüber nach 🙂
Was denkst du ?
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Ja… eine sehr interessante Frage, über die ich selbst, in der Form so noch nicht nachgedacht habe.
Ich habe sie in einem Buch gelesen und werde nun selbst mal darüber nachdenken.
Was ich jetzt schon sagen kann, ist dass das Wort schuld mir nicht gefällt…
Da komme ich in Widerstand …
Aber warum?
Jemandem etwas schuldig sein… das scheine ich nicht zu mögen… Aber wenn wir lieben und menschlich, tief miteinander umgehen, dann haben wir auch Verantwortung.
Und wir haben Moralvorstellungen und aus Verantwortung und Moralvorstellungen ergibt sich dann sicher auch die Tatsache, Menschen etwas schuldig zu sein …
Ich denke weiter darüber nach 🙂
Was denkst du ?

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Ich bin einfach der Meinung, dass ich meine Eltern NICHTS schuldig bin, aus einen ganz einfachen Grund. Ich habe meine Eltern nicht gebettet mich zum Welt bringen. Die frage ist, was ich dennen schenken will als Kind. Ich denke die können durch mich lernen bessere Menschen zu sein. Aber schuldig bin ich denen nichts. Meine Mutter hat mir letztens etwas für mich Wertvolles gesagt, wenn ich ihr gesagt habe, dass mir nicht gefällt, dass sich meine Schwestern mit mir Vergleichen, weil sie beide in ganz andere Familien Situation aufgewachsen sind und sind 8 und 12 Jahren von mir älter. Worte meine Mutter: “Du hast recht. Ich weiss, dass wir als Eltern bei dir versagt haben.”- mehr brauche ich nicht… und damit komme ich auch zum der Punk was mir meine Eltern schuldig sind. Meine Antwort ist ALLES, egal wie hart es klingt, aber in der Moment, wann sich jemand entscheidet ein Kind zum Welt bringen, bekomm damit Verantwortung für ganzes Leben. Egal wie das Kind ist… Mit ALLES geht natürlich verstehen “mein bestens tun” aber, aber, aber dann muss ich als Eltern auch reflektieren können, wenn mein Kind nicht so ist wie ich mir wünschen würde, dass mein “bestens” wahrscheinlich nicht das beste für mein Kind war… und es ist ein grosse Kreis Verantwortung welche sich viele Eltern bevor die Kindern kriegen garnicht bewusst sind… die übergeben alle mögliche Scheiss auf seine eigene Kindern… und dann sieht diese Welt so wie sie aussieht. Und obwohl ich mir denke, dass ich eine wundervolle Eltern sein werde, will ich diese Verantwortung nicht übernehmen. Nicht aus Angst, wie sich viele denken können, sonder aus pure Respekt. Natürlich sind bei mir auch andere Grunde, warum nicht eigene Kindern zum Welt bringen, wie Ekologie, Welthunger, kaputte Planete und damit unsichere Zukunft, psychische Vordispositionen, genug Kindern in Kinderheime, usw. aber das ist nicht die Thema. ❤️

Tausche das Wort Schuld gegen Verantwortung. Verantwortung muss man nicht nur übernehmen wollen sondern auch körperlich wie geistig übernehmen können. Aber Verantwortung beginnt in aller erster Linie bei uns selbst. Verantwortung für uns, unser Tun und unser Handeln zu übernehmen und diese auch tragen zu können. Im Umkehrschluss bin ich als aller erstes - es mir selbst schuldig meine Potenziale zu erkennen und zu leben. Wenn ich dies schaffe, partizipieren Andere in meinem Umfeld von meiner Entwicklung. Ich verändere somit die Spielregeln mit denen ich die Welt wahrnehme und die Welt mich wahrnimmt. Je näher ich mir selbst komme, umso mehr kann Altruismus in meinem Leben einen Platz einnehmen. Dann reden wir nicht mehr von Schuld, sondern davon was wir bereit sind mit Freude zu geben. Schuld implementiert ein Missverhältnis der ausgetauschten Werte - Geht es um materielle Werte oder Dinge die man mit Geld oder mit Zeit aufrechnen kann, dann hat die Schuld einen festen Rahmen. Geht es allerdings bei der Schuld um emotionale Sachwerte ist das Maß nicht ganz so einfach zurückzugeben. Es gilt sogar die Frage für sich selbst zu beantworten, ob die Geste mit der Aussage man möchte die Schuld begleichen nicht ihren Wert verliert. Ein Beispiel: Ich bleibe mit meinem Auto liegen und ein Freund holt mich ab, zu einem unfassbar ungünstigen Uhrzeit mitten in der Nacht. Aus Dankbarkeit sage ich ihm, ich bin dir etwas schuldig. Aber vielleicht erwartet der Freund gar keine Gegenleistung dafür. Er hat es im Sinne der Freundschaft und des Altruismus gerne gemacht mir aus einer Notsituation zu helfen. Auch so etwas muss man annehmen können… Nicht alles im Leben erfordert eine Gegenleistung. Ich glaube wenn wir bereit sind zu geben dann geben wir, es kommt nicht alles eins zu eins zurück, aber oft auf anderen Wegen.

Vielleicht ist „gaben und geben“ das richtige

Wie war deine Kindheit?
Entdecke das Innere Kind in dir und denke zurück an all die Eigenschaften, die dich so lebendig gemacht haben…
Voller Magie und Phantasie waren deine Tage.
Neugierig und strahlend, frei von Bewertung, bist du als Kind gewesen…
All das kannst du auch heute sein..
Probier’s doch mal aus ❤️
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Wie war deine Kindheit?
Entdecke das Innere Kind in dir und denke zurück an all die Eigenschaften, die dich so lebendig gemacht haben…
Voller Magie und Phantasie waren deine Tage.
Neugierig und strahlend, frei von Bewertung, bist du als Kind gewesen…
All das kannst du auch heute sein..
Probier’s doch mal aus ❤️

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stimmt auch mit 66 bin ich noch Kind

… das Wichtigste in meinem Beruf überhaupt ist Authentizität.
In der Begegnung mit anderen Menschen ist es für mich das Wichtigste, mich authentisch zu zeigen, so wie ich bin.
Viele Menschen, die therapeutisch arbeiten, haben die Haltung private Dinge herausnehmen zu müssen.
Tue ich das, halte ich aber immer auch einen Teil meiner Persönlichkeit raus, zurück, was auch immer.
In meiner Welt kann so keine echte Begegnung stattfinden.
Und es findet so wenig echtes auf dieser Welt statt.
Wenn also nicht mal ich in diesem Beruf echt bin, wo findet echt sein, denn dann überhaupt noch statt?
Wie kann ich den Wunsch haben, hier alles zuzulassen, wenn ich mich rausnehme?
Selbstverständlich gehört der Raum, die Bühne, dem Klient, aber ich bin die Person, die den Raum stellt und auch halten muss.
Für mich gilt deswegen der dringende Anspruch an mich:
sei  authentisch, erlebbar, spürbar, echt.
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… das Wichtigste in meinem Beruf überhaupt ist Authentizität.
In der Begegnung mit anderen Menschen ist es für mich das Wichtigste, mich authentisch zu zeigen, so wie ich bin.
Viele Menschen, die therapeutisch arbeiten, haben die Haltung private Dinge herausnehmen zu müssen.
Tue ich das, halte ich aber immer auch einen Teil meiner Persönlichkeit raus, zurück, was auch immer.
In meiner Welt kann so keine echte Begegnung stattfinden.
Und es findet so wenig echtes auf dieser Welt statt.
Wenn also nicht mal ich in diesem Beruf echt bin, wo findet echt sein, denn dann überhaupt noch statt?
Wie kann ich den Wunsch haben, hier alles zuzulassen, wenn ich mich rausnehme?
Selbstverständlich gehört der Raum, die Bühne, dem Klient, aber ich bin die Person, die den Raum stellt und auch halten muss.
Für mich gilt deswegen der dringende Anspruch an mich:
sei  authentisch, erlebbar, spürbar, echt.
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