Methoden

Gute therapeutische Arbeit folgt keinem starren Verfahren. Entscheidend ist, unterschiedliche Ansätze so zu verbinden, dass sie zu Ihnen und zu Ihrem aktuellen Anliegen passen. Neurowissenschaftliche Forschung zeigt, dass Veränderung wirksamer gelingt, wenn nicht nur eine einzelne Methode angewendet wird, sondern mehrere Ebenen einbezogen werden : Gefühle, Gedanken, Körperempfinden und Beziehung.
Deshalb arbeite ich mit einem integrativen Methodenkoffer. Er ermöglicht es mir, flexibel und situationsbezogen vorzugehen und den therapeutischen Prozess individuell zu gestalten. Ebenso zentral ist dabei die therapeutische Beziehung, die als einer der wichtigsten Wirkfaktoren gilt.

Die folgenden Methoden bilden den Rahmen meiner Arbeit.
  • Gestalttherapie nach Perls

    Die Gestalttherapie richtet den Fokus auf das unmittelbare Erleben im gegenwärtigen Moment.
  • Gesprächsführung nach Carl Rogers

    Die Gesprächsführung nach Carl Rogers stellt die Person mit ihrer individuellen Wahrnehmung, ihren Gefühlen und Erfahrungen in den Mittelpunkt.
  • Hypnose nach Milton H. Erickson

    Hypnose nach Milton H. Erickson nutzt einen Zustand tiefer Entspannung und fokussierter Aufmerksamkeit, um Zugang zu inneren Prozessen zu ermöglichen.
  • Systemische Therapie

    Die Systemische Therapie versteht Menschen als Teil verschiedener Systeme wie Familie, Partnerschaft, Freundeskreis oder Arbeitsumfeld.
  • Entspannungstherapie und Achtsamkeit

    Entspannungstherapie umfasst Verfahren, die körperliche und geistige Anspannung reduzieren und die Wahrnehmung für innere Prozesse schärfen.
  • Neurowissenschaft

    Die Neurowissenschaft betrachtet psychisches Erleben, Denken und Verhalten als Ergebnis komplexer Prozesse im Gehirn und Nervensystem.